Aktuelles

Gründung der CCF Children Cancer Foundation in Deutschland

CCF Deutschland gegründet

Mit der offiziellen Gründung der CCF Children Cancer Foundation in Stuttgart erweitert die Stiftung ihre Arbeit nun auch nach Deutschland. Am Standort im Alten Waisenhaus entsteht eine neue Anlaufstelle für Familien mit krebskranken Kindern und Jugendlichen aus Deutschland. Ziel der Stiftung ist es, betroffene Familien schnell und unbürokratisch zu unterstützen, wo andere Unterstützungssysteme an ihre Grenzen stossen. 

Die neue Stiftung knüpft an die langjährige Arbeit der CCF Children Cancer Foundation in Liechtenstein und der Schweiz an und stärkt das bisherige Engagement in Deutschland. «Unsere Motivation war von Anfang an einfach: Wir wollten Familien helfen – nicht mit Formularen, sondern mit Herz», sagt Friedhelm Gruber, Gründer der CCF Children Cancer Foundation. 
Der Standort im Alten Waisenhaus soll zu einem Ort werden, an dem Hilfe, Austausch und Hoffnung zusammenkommen. «Die Stiftung möchte Familien in einer der schwierigsten Zeiten ihres Lebens entlasten – vor allem dort, wo finanzielle Sorgen zusätzlich belasten», sagt Ulrike Weinz, Stiftungsvorständin der CCF Deutschland.


Die Menschen hinter der Stiftung
Hinter der deutschen CCF stehen engagierte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen:

  • Rena Clute-Simon, internationale Unternehmensberaterin, bringt ihre Expertise aus dem Stiftungswesen und der Unternehmensberatung ein.
  • Lisa Maria Roeder, Steuerberaterin bei Ebner Stolz, sorgt mit ihrem Fachwissen für Transparenz und verlässliche Strukturen.
  • Prof. Dr. Regula Rapp, Rektorin der Barenboim-Said Akademie, bringt ihre kulturelle und gesellschaftliche Perspektive ein.
  • Ulrike Weinz, Stiftungsvorständin, verantwortet die operative Leitung und verfügt über langjährige Erfahrung im sozialen Engagement und in der Stiftungsarbeit.


Ein starkes Netzwerk in Stuttgart
In Stuttgart trifft die CCF auf ein etabliertes Netzwerk von Kliniken, Initiativen und Unterstützenden. Die neue Stiftung versteht sich als Ergänzung zu bestehenden Angeboten und als flexible Hilfe, die dort einspringt, wo sie gebraucht wird. «In Stuttgart gibt es bereits viele grossartige Akteure – die CCF versteht sich als Ergänzung, um Lücken zu schliessen, wo Familien zusätzliche Unterstützung benötigen», so Ulrike Weinz.
 

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